Erste Hilfe bei Unfällen

Reh

Immer wieder kommt es vor, dass ein Tier, offensichtlich sich selbst überlassen, am Straßenrand umherirrt. Viele Tiere verunglücken im Straßenverkehr. Während kleine Wildtiere (z.B. Igel, Kröten) meist tot aufgefunden werden, liegen größere Tiere (Katzen, Rehe, Füchse) nicht selten verletzt am Straßenrand.

Was ist zu tun? Als Fahrzeugführer ist es meine ethische und gesetzliche Verpflichtung, mich um ein angefahrenes Tier zu kümmern. Das fordert auch das Tierschutzgesetz. Ein häufiges Motiv, einem Tier nicht zu helfen, ist die eigene Hilflosigkeit. Der Fahrzeugführer, der ein Tier findet oder selbst ein Tier angefahren hat, weiß nicht, was er tun soll. » weiter


Artikel aktualisiert am 01.04.2015 | |

Hilfe für Igel - aber richtig!

Igeljunges

Häufig werden Igel angefahren oder durch Gartengeräte oder Landmaschinen verletzt. Verletzte Tiere sollten baldmöglichst von einem Tierarzt untersucht und behandelt werden.

Tiere die tagsüber herumlaufen, apathisch oder mager sind und sich nicht einrollen sind möglicherweise krank und bedürfen medizinischer Versorgung. » weiter


Artikel aktualisiert am 01.04.2015 | |

Lass mich bitte sitzen!

Junger Wildvogel

Es geschieht in den Monaten März bis August immer wieder, dass man einen scheinbar hilflosen Jungvogel auf dem Boden findet. Meist ist es jedoch so, dass er unsere Hilfe gar nicht benötigt. » weiter


Artikel aktualisiert am 01.04.2015 | |

Wildtier gefunden - was tun?

Rehjunges

Im Straßenverkehr verunglücken jedes Jahr Tausende von Igeln, Füchsen und Mardern. Für Vögel werden große Fensterscheiben und Taubennetze zu tödlichen Fallen. Obwohl in vielen Fällen rasche Hilfe notwendig wäre, ist es schwierig, die richtige Anlaufstelle für verletzte Wildtiere zu finden. Wer helfen will, muss die gesetzlichen Regelungen beachten. Diese unterscheiden zwischen herrenlosen Tieren und Fundtieren. » weiter


Artikel aktualisiert am 01.04.2015 | |

Winterfütterung der Wildvögel

Vogel im Winter

Jedes Jahr beginnt mit dem Winter eine harte Zeit für unsere heimischen Wildvögel. Zwar sind längst nicht mehr in allen Regionen über längere Zeit die Böden gefroren und bedeckt eine geschlossene Schneeschicht die Gärten, Wiesen und Felder, aber dennoch finden die Vögel in dieser Zeit sehr viel weniger Nahrung als in den wärmeren Jahreszeiten. » weiter


Artikel aktualisiert am 01.04.2015 | |
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